Coronavirus - Hinweis für Passagiere:

Im internationalen und nationalen Flugverkehr kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen, es gilt das von der Europäischen Kommission beschlossene Einreiseverbot. Passagiere werden gebeten, vor Reiseantritt den Flugstatus und die aktuellen Reisebestimmungen zu prüfen sowie sich direkt an ihre Airline zu wenden. Ankommende Fluggäste sollen möglichst nicht am Airport abgeholt werden, sondern sich am besten direkt nach Hause begeben, um soziale Kontakte zu vermeiden. + Allgemeine Passagierinfo zum Coronavirus+

Erster deutscher Flughafen mit zertifiziertem Energiemanagement - Energietochter erhält ISO 50001 Zertifikat

Als erster deutscher Flughafen und als einer der ersten Flughäfen überhaupt erhält der Flughafen Stuttgart ein ISO 50001 Zertifikat. Dafür wurde das Energiemanagementsystem des Landesflughafens von der unabhängigen Zertifizierungsgesellschaft GUTcert nach dem weltweit gültigen Standard validiert. „Das zeigt, dass unser Einsatz fürs Energiesparen Früchte trägt“, sagt Flughafengeschäftsführer Walter Schoefer. Mit Investitionen in Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik in Millionenhöhe sind in den letzten Jahren Einsparerfolge beim Strom-, Wärme- und Kälteverbrauch von bis zu 40 Prozent erzielt worden. „Wir verfolgen hier einen langfristigen Ansatz. Das ist unser Verständnis von Nachhaltigkeit in der Energiepolitik“, so Schoefer weiter.

Dem System liegt ein Zyklus ständiger Selbstüberprüfung zugrunde, der die Leistung bei der Erzeugung und Verteilung von Energie akribisch misst und kontinuierlich verbessert. Betrieben wird das Energiemanagement des Landesflughafens von der Flughafen Stuttgart Energie GmbH (FSEG), einer hundertprozentigen Tochter der Flughafengesellschaft. Die Inbetriebnahme des neuen Blockheizkraftwerks am Flughafen im Sommer 2013 wird die Strom-, Wärme- und Kälteerzeugung noch weiter optimieren und die Energieeffizienz in diesem Jahr noch einmal deutlich verbessern. Das ist ein wesentlicher Beitrag zum Klimaziel der Flughafen Stuttgart GmbH, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent auf der Basis von 2009 zu senken.

Veröffentlicht am 12. Februar 2013