Hinweis für Passagiere

Bitte beachten Sie die geltenden Bestimmungen rund um den   Aufenthalt am Flughafen und Ihre Flugreise.

Weltoffen und zugleich fest im Herzen Baden-Württembergs verwurzelt: Der Stuttgart Airport fühlt sich seiner Heimatregion gegenüber verpflichtet und will als fairport STR ein guter Nachbar sein. Er setzt sich mit sozialem Engagement für das Gemeinwohl und für ein gutes Zusammenleben ein. Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) bezieht die Interessen des Umfelds zu jeder Zeit in ihre Überlegungen und Entscheidungen ein und legt Wert auf transparente Kommunikation.

Wir führen einen offenen Dialog mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn, unserer Kundschaft, Wettbewerbern, geschäftlichen Kontakten, Behörden und anderen Interessengruppen. Über unser Handeln informieren wir regelmäßig und transparent. Konkrete Fragen zum Thema Nachhaltigkeit beantworten wir per E-Mail an fairport@stuttgart-airport.com.

Seine Nachhaltigkeitsstrategie lässt der Flughafen von seinen Interessengruppen – dazu zählen Fluggäste, Anwohnende, Airport-Beschäftigte, Businesspartner sowie Vertreter und Vertreterinnen staatlicher Einrichtungen, der Wissenschaft, von Interessenverbänden und der Medien – bewerten. In der Online-Befragung fairport-Radar beurteilten diese die Relevanz der acht Handlungsfelder des Flughafens aus ihrer jeweiligen Perspektive.

FAIRPORT-RADAR

Wie wichtig ist Ihnen, dass der Flughafen klimaneutral wird oder dass er ein guter Nachbar ist? Haben wir die richtigen Themen auf unserem Radar? Sagen Sie es uns!

Zum fairport-Radar fairport STR Handlungsfelder

REGIONALES ENGAGEMENT

Als einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Region sind wir im direkten Flughafenumfeld entsprechend präsent. Im Breitensport unterstützt die FSG beispielsweise Kinder- und Jugendmannschaften der Nachbargemeinden des Flughafens. Neben dem Sponsoring der Sportteams unterstützen wir auch Veranstaltungen der Vereine.

Unsere betriebliche Ausbildung sieht einwöchige Sozialpraktika für alle Auszubildenden vor. Die aktive Mitarbeit in regionalen Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen oder Werkstätten für behinderte Menschen ermöglicht unserem Nachwuchs wertvolle Perspektivenwechsel und erweitert das soziale Verantwortungsbewusstsein.

Flughafen für alle

Das nachhaltige Leitbild des fairport STR setzt einen Schwerpunkt beim Menschen: Nachhaltig bedeutet, einen Mehrwert zu schaffen – nicht nur für Umwelt und Wirtschaft, sondern vor allem auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Menschen in der Region, die Fluggäste. Dazu zählt die Erreichbarkeit der zur Verfügung gestellten Inhalte und Services. Aus diesem Grund ist der Stuttgart Airport bemüht, seine Website barrierefrei zu gestalten und fortlaufend dahingehend zu verbessern. Des Weiteren sind die unterschiedlichen Angebote für Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität von Bedeutung. Beides zentrale Themen auf dem Weg zu einem Flughafen für alle.


Gerne nehmen wir Anregungen in unseren laufenden Prozess zur barrierefreien Gestaltung unsere Webpräsenz auf. Wenden Sie sich gerne an uns:
Flughafen Stuttgart GmbH, Flughafenstraße 32, 70629 Stuttgart
Telefon: +49 711 948-3753, Fax: +49 711 948-2326
E-Mail: fairport@stuttgart-airport.com

SPENDE DEIN PFAND

Sie ist eine fairport-Erfolgsstory: Die Initiative „Spende dein Pfand“ ist seit ihrem Start 2013 in den Terminals am STR präsent – und das mit anhaltendem Erfolg. Der Flughafen Stuttgart war der erste Airport, der in Kooperation mit der lokalen Straßenzeitung Trott-war e.V. seine Fluggäste dazu anhielt, ihre leeren Flaschen für den guten Zweck abzugeben. Weitere deutsche Airports folgen inzwischen seinem Beispiel. Der Erlös der Pfandspenden finanziert am STR fünf feste Arbeitsplätze für sozial benachteiligte Menschen. Das Projekt basiert auf einer Idee der Studenteninitiative Enactus der Universität Hohenheim und wird durch den Grünen Punkt unterstützt.

Trott-war e.V. Der Grüne Punkt Studenteninitiative Enactus Universität Hohenheim

AIRPORT-SEELSORGE

Die Airport-Seelsorge, eine ökumenische Einrichtung der Evangelischen Landeskirche Württemberg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart, besteht aus 30 Ehrenamtlichen, einer Diakonin und einem Diakon. Sie sind vor Ort, wenn Fluggäste, Besucherinnen und Besucher seelsorgerische Begleitung brauchen oder Flughafenangestellte Unterstützung bei persönlichen Problemen benötigen. In Terminal 3 gibt es zudem einen „Raum der Stille“. Dieser bietet Menschen aller Glaubensrichtungen einen Rückzugs- und Andachtsort.

Airport-Seelsorge