Coronavirus - Hinweis für Passagiere:

Im internationalen und nationalen Flugverkehr kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen, es gilt das von der Europäischen Kommission beschlossene Einreiseverbot. Passagiere werden gebeten, vor Reiseantritt den Flugstatus und die aktuellen Reisebestimmungen zu prüfen sowie sich direkt an ihre Airline zu wenden. Ankommende Fluggäste sollen möglichst nicht am Airport abgeholt werden, sondern sich am besten direkt nach Hause begeben, um soziale Kontakte zu vermeiden. + Allgemeine Passagierinfo zum Coronavirus+

Familienbewusstes Unternehmen: Flughafen Stuttgart erhält Auszeichnung

Am Dienstag, den 11. Dezember 2018 bekam die Stuttgarter Flughafengesellschaft (FSG) das Prädikat „Familienbewusstes Unternehmen in Baden-Württemberg“ verliehen. Der Geschäftsführer Walter Schoefer nahm den Preis für den Landesairport im Haus der Wirtschaft entgegen.

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sei es im Bereich Kinderbetreuung oder Pflege, ist ein wachsendes gesellschaftliches Thema. Schon jetzt sind wir dabei, weitere Perspektiven für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu entwickeln“, begrüßt Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung, die Auszeichnung. 2019 wird ein weiteres Projekt starten, in dem Mitarbeiter der FSG ihre Kollegen bei Fragen rund um das Thema Pflege unterstützen.

Die Vereinigung Arbeitgeber Baden-Württemberg, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und der Landesfamilienrat zeichnen im Namen der Initiative familyNET jährlich Unternehmen mit einer familienbewussten Personalpolitik aus. Sie ehrten nun den Flughafen Stuttgart für seine Angebote zur Vereinbarkeit des Familien- und Berufsalltags. Die Airport-Mitarbeiter profitieren von Optionen wie Homeoffice, Jobsharing und individuellen Arbeitszeitlösungen für Führungskräfte. Ebenso gibt es Teilzeitmodelle, die eine Rückkehr in das vorangegangene Arbeitsverhältnis ermöglichen. 2018 bot die FSG erstmals eine bezuschusste Ferienbetreuung für die Kinder von Beschäftigen an.

Veröffentlicht am 12. Dezember 2018