Pressemitteilungen
Flughafen Stuttgart als App auf dem Windows Phone
Alles auf einen Blick: Der Flughafen Stuttgart bietet als erster deutscher Flughafen ab sofort eine kostenlose Windows Phone App zum Download an. Die neue App versorgt Passagiere und Besucher mit umfassenden Fluggastinformationen, Statusveränderungen zum Flug und Servicetipps rund um den Flughafen. Das Besondere im Vergleich zu anderen Smartphones: Durch das Anheften der App und einzelner Flüge auf die Startseite des Windows Phones, gelangt der Nutzer noch schneller an die gewünschten Inhalte.
Das Windows Phone ist bisher das einzige Smartphone, dass mit sogenannten Live Tiles auf dem Startbildschirm ausgestattet ist. Diese kleinen Kacheln lassen sich individualisieren und können beispielsweise nach Belieben verschoben und vergrößert bzw. verkleinert werden. Sie liefern dem Nutzer des Gerätes außerdem automatisch Aktualisierungen auf die Startseite.
Die neue App des Flughafen Stuttgart ist eine hybrid App, die um eine native Integration erweitert wurde und dafür sorgt, dass die Windows Phone-spezifischen Funktionen unterstützt werden. So lässt sich nicht nur die App problemlos auf die Startseite des Windows Phones anheften, sondern auch der ausgewählte Flug oder mehrere Flüge, die es zu beobachten gilt. Dabei werden Passagiere und Besucher über Ankünfte und Abflüge des aktuellen und des folgenden Tages informiert. Kommt es zu Verspätungen oder ändert sich der Flugstatus, werden Reisende direkt auf dem “angepinnten” Flug auf der Startseite benachrichtigt. Neugierigen Fluggästen zeigt die App außerdem anhand von Fotos bereits im Vorfeld an, mit welchem Flugzeugtyp sie befördert werden.
Eine verfeinerte Filter- und Suchfunktion sowie die übersichtliche Darstellung geben Passagieren und Besuchern zudem die Gelegenheit, schnell und einfach zu den gewünschten Inhalten zu gelangen. Zusätzliche Informationen über die Öffnungszeiten und Lage der einzelnen Shops, Restaurants und Dienstleistungen des Flughafens runden das Angebot ab. Für alle Geräte, die mit Android betrieben werden, ist die neue App bereits seit Ende April erhältlich. Bis zum Herbst wird sie auch für Blackberrys und iPhones bereitgestellt.
Veröffentlicht am 19. Juni 2013
Weltweit erster Flughafen mit nachhaltigem Gewerbequartier: DGNB zeichnet Airport City aus
Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) erhält für die geplante Airport City von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein Vorzertifikat in Silber. Der Stuttgarter Flughafen ist damit der erste Airport weltweit, der ein ganzes Businessquartier nach den Standards der DGNB zertifizieren lässt. Mit der Auszeichnung werden anhand des DGNB Kriterienkatalogs klare Zielvorgaben definiert und bewertet. So wird die Airport City und ihr gesamter Lebenszyklus von Anfang an nach Nachhaltigkeitsaspekten entwickelt. Ralf Laßau, Bereichsleiter Immobilien und Chefplaner der Airport City, nahm die Urkunde am Dienstag, 18.06.2013, bei der DGNB Veranstaltung Impuls in der Messe Stuttgart entgegen. „Das Zertifikat zeigt, dass wir mit der Airport City die Weichen in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung früh gestellt haben und von nun an eine klare Linie verfolgen“, sagte Laßau bei der Preisverleihung.
Die DGNB zeichnet das Businessquartier des Flughafens nördlich der Terminals aus. Die Airport City mit einer Geschossfläche von bis zu 200.000 Quadratmetern wird dabei nach ökologischen, ökonomischen und sozio-kulturellen Aspekten sowie nach Kriterien zur technischen Prozess- und Standortqualität und Wertstabilität von Gebäuden bewertet.
Ein Blockheizkraftwerk ermöglicht beispielsweise eine zentrale Energieversorgung der Airport City und trägt mit einer hohen Energieeffizienz zum Klimaschutz bei. Insgesamt stehen der Schutz der Umwelt und die Schonung natürlicher Ressourcen bei dem Projekt ebenso im Vordergrund wie die Anlage attraktiver Grün- und Freiflächen. „Neben Sicherheit und der Nutzerfreundlichkeit legen wir auch Wert auf eine städtebaulich anspruchsvolle und hochwertige Gestaltung des Quartiers“, so Laßau weiter. Die Realisierung des Gesamtvorhabens ist bis 2025 vorgesehen. Bereits ab diesem Herbst sollen mit dem Baustart für die neue Deutschlandzentrale von Ernst & Young die ersten Kräne am Landesflughafen zu sehen sein.
Die DGNB ist eine weltweit tätige gemeinnützige Organisation, deren Aufgabe es ist, Wege und Lösungen für nachhaltiges Planen, Bauen und Nutzen von Bauwerken zu entwickeln und zu fördern.
Veröffentlicht am 19. Juni 2013
Ausbildungsmesse am Freitag, 21.06.2013 mit Berufen rund um den Flughafen
Am Freitag, 21. Juni 2013 starten am Flughafen Stuttgart nicht nur die Airlines – an diesem Tag kann mit etwas Glück auch für den einen oder anderen Jugendlichen der Start in eine neue berufliche Zukunft beginnen: Beim Azubi- und Studententag mit Berufen rund um den Flughafen. Von 14 bis 19 Uhr können sich Interessierte am Flughafen Stuttgart, Terminal 1 West über die verschiedenen Ausbildungen am Flughafen informieren. Nur beispielhaft genannt seien hier die Hotelfachleute mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement, Servicekaufleute im Luftverkehr, Kaufleute für Speditions- und Lagerlogistikdienstleistungen oder auch Zollbeamte im mittleren und gehobenen Dienst. Sechs Studiengänge stellen die beteiligten Firmen ebenfalls vor – wie BA Aviation Management oder BA Messe-, Kongress- und Eventmanagement. Zusätzlich informieren die Firmen über ihre Praktikumsangebote für Studierende, zum Beispiel in den Bereichen Verkehrsmanagement, International Business Development oder Marketing und Marktforschung. Veranstalter ist die Flughafen Stuttgart GmbH in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Leinfelden-Echterdingen.
„Die Informationen auf der Homepage der Ausbildungsmesse zu den teilnehmenden Firmen und allen Ausbildungen und Praktika ermöglichen eine gezielte Vorbereitung auf diese Veranstaltung. Neben Vorträgen, wie man die eigenen Chancen im Bewerbungsverfahren erhöhen kann, ist die Besichtigung des Ausbildungs- oder Praktikumsbetriebes vor Ort besonders wertvoll“, sagt Friedemann John, Leiter Personalentwicklung & Ausbildung der Flughafen Stuttgart GmbH.
Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, sein berufliches Glück am Flughafen zu suchen, ist herzlich eingeladen, die 22 teilnehmenden Unternehmen und ihre Angebote kennenzulernen.
„Der Flughafen ist speziell bei jungen Leuten ein sehr angesagter Arbeitsplatz. Man sollte sich aber darüber klar sein, ob die Besonderheiten dieser „Stadt in der Stadt“ zu einem passen“, meint Wilfried Hüntelmann, Leiter der Göppinger Arbeitsagentur. Denn: Gutes Englisch wird von den meisten Unternehmen am Flughafen erwartet. Ebenso sollte ein Bewerber einen einwandfreien Leumund, die Bereitschaft zu ungewöhnlichen Arbeitszeiten im Schichtdienst - also auch abends, nachts und am Wochenende - und einen gültigen Aufenthaltsstatus mitbringen.
Neben der reinen Information über die Ausbildungs-, Studien- und Praktikumsmöglichkeiten bieten einige der teilnehmenden Firmen Führungen an die späteren Einsatzorte, zum Beispiel in den Sicherheitsbereich oder in die Ausbildungswerkstätten an. Parallel zur gesamten Veranstaltung finden regelmäßig Kurzvorträge zu den Themen „Darauf sollte ich bei meiner Bewerbung achten“ und „Welche Arten von Auswahlverfahren gibt es, wie bereite ich mich vor?“ statt.
Informationen zum Azubi- und Studententag am 21. Juni gibt es unter
www.drehkreuz-stuttgart.de oder bei der Agentur für Arbeit Leinfelden-Echterdingen unter der Hotline 0800 4 5555 20 (*der Anruf ist gebührenfrei).
Veröffentlicht am 10. Juni 2013
Rund 6.000 Besucher beim Tag der Luftfahrt auf der Besucherterrasse
Rund 6.000 Besucher drängten sich am heutigen Sonntag, 09. Juni 2013, auf der Aussichtsterrasse des Landesflughafens. Bei freiem Eintritt konnten große und kleine Luftfahrtfans das Geschehen auf dem Vorfeld ganz aus der Nähe erleben und nebenbei entspannte Unterhaltung genießen. Über den Tag verteilt wurden auf der Showbühne von SWR-Moderator Patrick Neelmeier rund 20 Modellflugzeuge aus den Beständen des Flughafens an Liebhaber versteigert. Der Erlös von über 800 Euro geht an den Verein „Frauen helfen Frauen Filder e. V.“. Das größte und schönste Modell, eine Super Constellation, erbrachte allein 150 Euro für den guten Zweck.
Viele Kinder nutzten die einmalige Chance, ein echtes Flugzeug zu bemalen. Ein auf der Terrasse ausgestellter Oldtimer, eine Piaggio P 149-D, durfte von den Jungen und Mädchen mit bunten Farben verziert werden. Pünktlich zum Familiensonntag sind jetzt auch zwei weitere Oldtimer, eine Antonov An-2 und ein MI-2-Hubschrauber, wieder frisch restauriert auf der Besucherterrasse zurück. Lange Schlangen gab es bei strahlendem Sonnenschein nicht nur an den Stationen mit verschiedenen Brettspielen und Bastelaktionen für Kinder, sondern auch vor den Eisbuden. Etliche glückliche Gewinner, die beim Gewinnspiel das richtige Los gezogen hatten, konnten mit Fluggutscheinen von Condor, Air Berlin, Germanwings oder der Turkish Airlines nach Hause gehen. Auch ohne Losglück genossen die Besucher einen unterhaltsamen und interessanten Nachmittag mit Livemusik der Band „Südlich von Stuttgart“ und der Band der Bundespolizei.
Der Familiensonntag fand anlässlich des Tages der Luftfahrt statt, der erstmals bundesweit an den Flughäfen organisiert wird. Der Aktionstag soll das Interesse für die Luftverkehrswirtschaft wecken und verdeutlichen, welche grundlegende Bedeutung das Fliegen nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht für die Menschen hat.
Veröffentlicht am 9. Juni 2013
Körperscanner bei US-Flügen erleichtern Kontrollen für Passagiere
Für die Kontrolle der Passagiere bei Flügen in die USA setzt die Bundespolizei am Flughafen Stuttgart jetzt auch Körperscanner ein. Der Einsatz der neuen Geräte soll die Sicherheitskontrollen für die Fluggäste erleichtern. Die Kontrolle mit dem Körperscanner ist freiwillig, die Passagiere können sich auch weiterhin für die manuelle Nachkontrolle entscheiden.
Die neuen Geräte, die in Stuttgart verwendet werden, arbeiten mit Millimeterwellentechnologie und sind gesundheitlich unbedenklich. Auf den Bildschirmen der Sicherheitskräfte erscheint kein realistisches Körperbild, sondern lediglich ein Piktogramm. Anhand dieses Piktogramms werden dann verdächtige Bereiche markiert, die bei Bedarf manuell nachkontrolliert werden. Die Geräte entdecken neben metallischen Gegenständen auch nichtmetallische Gegenstände wie Keramikmesser oder Sprengstoffe. Das neue Verfahren ist für die Fluggäste schnell und unkompliziert, das Scannen selbst dauert für den Fluggast nur drei Sekunden.
Veröffentlicht am 7. Juni 2013





