Coronavirus - Hinweis für Passagiere:

Im internationalen und nationalen Flugverkehr kommt es zu erheblichen Beeinträchtigungen, es gilt das von der Europäischen Kommission beschlossene Einreiseverbot. Passagiere werden gebeten, vor Reiseantritt den Flugstatus und die aktuellen Reisebestimmungen zu prüfen sowie sich direkt an ihre Airline zu wenden. Ankommende Fluggäste sollen möglichst nicht am Airport abgeholt werden, sondern sich am besten direkt nach Hause begeben, um soziale Kontakte zu vermeiden. + Allgemeine Passagierinfo zum Coronavirus+

Für den Betrieb des Flughafens ist eine Flotte von rund 400 größtenteils dieselbetriebenen Fahrzeugen allein bei der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) und ihrer Abfertigungstochter Stuttgart Airport Ground Handling (SAG) im Einsatz. Im Jahr 2016 verursachten diese 21.688 Tonnen CO2. Die am Platz operierenden Dritten – wie andere Abfertigungsunternehmen, die Flugzeugbetankungs-Firmen oder die Catering-Betriebe – setzen daneben ihren eigenen Fuhrpark ein.

Durch den Ausbau ihrer Elektroflotte ist die FSG bestrebt, die CO2-Emissionen und den Ausstoß von Luftschadstoffen deutlich zu minimieren. Dies kommt den Mitarbeitern zugute, die jeden Tag viele Stunden in der Bodenabfertigung tätig sind. Dabei müssen jedoch Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit und technische Verfügbarkeit ineinandergreifen. Bei flughafenspezifischen Sonderfahrzeugen – wie etwa den Schneepflügen des Winterdienstes – fehlt es derzeit auf dem Markt noch an Alternativen zum Dieselantrieb.