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2017

Mit dem Bericht 2016 schlägt die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) eine neue Richtung ein: Statt Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht erscheint nur noch ein Report pro Jahr. Daran zeigt sich, dass im Verständnis der FSG Geschäftserfolg und Nachhaltigkeitsleistung untrennbar miteinander verbunden sind.

2016

Nach mehrjähriger Bauzeit wird das neue Bürogebäude SkyLoop an den Hauptmieter EY (Ernst & Young) übergeben. Kurz darauf zieht der Unternehmenssitz der Flughafen Stuttgart GmbH in das neu errichtete Gebäude SkyPort und am 11. April wird das Stuttgart Airport Busterminal (SAB) in Betrieb genommen

2010

Der Flughafen stellt 2010 seinen ersten Umweltbericht vor.

Rund 12.000 Zuschauer beobachten, wie im Juni 2010 ein Airbus A380 der Lufthansa erstmals in Stuttgart landet.

2009

Das neue Tanklager im Osten des Vorfelds wird 2009 in Betrieb genommen. Die drei über 13 Meter hohen Tanks fassen insgesamt 4.500 m³ des Treibstoffes – das ist 2,5 Mal so viel wie das bisherige Depot im Westen.

Die Solaranlage auf dem Dach des Bosch-Parkhauses produziert seit 2009 rund 1,2 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. (Foto: BoschSolarEnergyAG)

2007

Die Landesmesse, das Bosch-Parkhaus und das Mövenpick Hotel Stuttgart Airport werden 2007 eröffnet.

2004

2004 wird das neue Terminal 3 eröffnet. Charakteristisch sind auch hier die Stahlbäume, die das Dach der Halle tragen – genauso wie in Terminal 1.

2000

Die zum Terminal 4 umgebaute Lufthansa-Halle wird 2000 eingeweiht.

1996

1996 wird die neue, auf 3.345 Meter verlängerte Start- und Landebahn in Betrieb genommen – damit ist der Flughafen Stuttgart auch fit für größere und schwerere Maschinen. V.l.n.r.: Hermann Schaufler (Verkehrs- und Umweltminister von Baden-Württemberg), Dieter Kaden (Geschäftsführer der Deutschen Flugsicherung), Georg Fongern (Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit), Prof. Klaus Wedekind (Geschäftsführer des Flughafens) und Manfred Rommel (Oberbürgermeister von Stuttgart) pusten zur Eröffnung die Rote Laterne aus.

1994

Auf dem Weg nach Norwegen macht die Olympische Flamme 1994 Station am Flughafen.

1991

1991 wird das neue Terminal 1 nach fünfjähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Im darauffolgenden Jahr erhält das Architekturbüro, das die Fluggasthalle entworfen hat, den Deutschen Stahlbaupreis dafür.

1987

Papst Johannes Paul XXIII macht 1987 zum Umsteigen zehn Minuten lang Halt am Stuttgarter Flughafen.

1986

Delta nimmt den Flugbetrieb ab Stuttgart auf. Mit einer Lockheed L-1011 TriStar fliegt die Airline ab 1986 über Amsterdam nach Atlanta.

1972

Als erster Airport der Bundesrepublik Deutschland führt der Stuttgarter Flughafen in den 1970er-Jahren lärmabhängige Start- und Landeentgelte ein: eine Motivation für Fluggesellschaften, möglichst leise Maschinen einzusetzen. 1972 landet erstmals eine DC 10-10 der Turkish Airlines in Stuttgart.

1970

1970 fliegt erstmals eine Boeing 747 der Lufthansa, auch Jumbo-Jet genannt, den Flughafen an.

1969

Seit 1969 misst der Flughafen regelmäßig den Fluglärm in der Umgebung, ein Lärmschutzbeauftragter des Regierungspräsidiums nimmt seinen Dienst auf und die Nachtflugbeschränkung wird eingeführt.

1961

Nach fast zweijähriger Bauzeit wird die auf 2.250 Meter verlängerte Startbahn fertiggestellt. 1961 landet zum ersten Mal eine Boeing 707 der Lufthansa darauf.

1958

Mit der Caravelle der Air France landet 1958 erstmals eine Düsenmaschine in Stuttgart.

1955

Die Lufthansa nimmt 1955 den Flugbetrieb ab Stuttgart auf.

1954

1954 gibt die Besatzungsmacht den nördlichen Teil des Flughafens mit dem Terminal und das Rollfeld für die zivile Nutzung frei.

1949

Die Flughafen Württemberg AG wird 1949 zur Flughafen Württemberg GmbH mit den Gesellschaftern Stadt und Land.

1948

1948 wird der zivile Luftverkehr mit einer DC-3 der Pan American World Airways aufgenommen.

1945

Nach Kriegsende besetzen erst französische, dann amerikanische Truppen den Flughafen.

1937

1937 wird der Grundstein für den Stuttgarter Flughafen auf den Fildern gelegt. Noch während der Bauarbeiten landet das erste Flugzeug, eine Messerschmitt M 108 „Taifun“. Nach Fertigstellung 1939 verhindert der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs allerdings die offizielle Inbetriebnahme, Stuttgart wird Fliegerhorst.

1930

Die Zunahme des Luftverkehrs allgemein und am Standort Böblingen in den 1930er-Jahren führt zu Plänen, den Flughafen näher an die Landeshauptstadt Stuttgart heranzulegen.

1925

1925 landet erstmals ein planmäßiges Linienflugzeug, eine Dornier Merkur, auf dem neuen Flughafen Stuttgart-Böblingen. Zu sehen ist Karl Feucht, Mechaniker und Bordwart bei den Dornier-Werken.

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