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Winterflugplan mit attraktiven Zielen - Passagierzahlen im 3. Quartal ...

Winterflugplan mit attraktiven Zielen - Passagierzahlen im 3. Quartal leicht gesunken

Winterflugplan mit attraktiven Zielen - Passagierzahlen im 3. Quartal leicht gesunken

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Ab Sonntag, 27. Oktober 2013 tritt am Flughafen Stuttgart der neue Winterflugplan in Kraft. Bis zum 29. März 2014 bieten am Landesflughafen 34 Fluggesellschaften regelmäßige Verbindungen zu 77 Zielen in 25 Ländern an. Bei den touristischen Zielen stehen Spanien und die Türkei unverändert an vorderster Stelle. Palma de Mallorca ist mit 21 Verbindungen pro Woche ist die Nummer eins, Antalya wird mit dreizehn Flugpaaren pro Woche angesteuert und Teneriffa siebenmal pro Woche.

Die Fluggesellschaft Germanwings hat Adana im Süden der Türkei und Fuerteventura neu im Programm, zusätzlich zu bewährten Verbindungen wie nach Malaga oder nach Bari und Catania. Bei der Air Berlin können Wintermüde Flüge nach Teneriffa buchen, nach Antalya, Alicante oder Malaga. Mit Venedig, Palermo oder Florenz ist Italien im Flugplan der Air Berlin ebenfalls gut vertreten. Noch mehr Sonnenziele finden sich bei der TUIfly, die neben Lanzarote auch Madeira und Jerez de la Frontera in Andalusien im Programm hat.

Die Air France-Tochter Hop! fliegt auch in den Wintermonaten zweimal täglich von Stuttgart nach Lyon. Die AIS Airlines, eine niederländische Gesellschaft, startet ab dem 04. November werktags zweimal täglich nach Münster-Osnabrück. Ab dem 07. Februar 2014 bietet die Schweizer Fluggesellschaft Darwin Airline vier Flüge pro Woche nach Genf. 

Die Passagierzahlen am Flughafen Stuttgart sind im 3. Quartal 2013 leicht gesunken: Von Juli bis September 2013 wurden insgesamt 3.012.706 Passagiere gezählt, das sind 1,3 Prozent weniger als im Vergleich zum Vorjahresquartal (3.051.084 Fluggäste). Im August wurde die Marke von einer Million Passagieren wie bereits im Vorjahr wieder knapp überschritten. Die Zahl der Starts und Landungen ist im 3. Quartal mit 36.140 Flugbewegungen um 2,4 Prozent gesunken, aufs Jahr gesehen wird sich die Gesamtzahl der Bewegungen im Vergleich zum Vorjahr weiter verringern.

Veröffentlicht am 11. Oktober 2013