Welcome to Florida

Warm, warm und nochmals warm. Egal um wie viel Uhr: immer T-Shirt, Rock und Sandalen. Damit könnte ich meinen Trip-Report zu Florida schon wieder beenden, denn das war für mich das Schönste. Von Stuttgart ging’s für uns ja mit AirFrance über Paris nach Miami. Nach der Ankunft holten wir uns am Airport unseren Mietwagen samt Kindersitz. Eines muss man wissen: Die Sitze in den USA entsprechen wohl nicht deutschen Standards was Sicherheit angeht. In der Nähe vom Miami Airport verbrachten wir den Rest der Nacht (sind deutscher Zeit um 12 Uhr in Florida angekommen) in einem günstigen Motel. Nix Dolles, aber genügend Betten und ne Dusche. ;-)

Dank Jetlag – vor allem beim Töchterlein – starteten wir am nächsten Morgen um 5 Uhr Lokalzeit mit dem Mietwagen die Atlantikküste hoch Richtung Cape Canaveral. Ich muss sagen, diese Uhrzeit ist nicht die Schlechteste, um an der Küste entlangzufahren: Ab und an anhalten, Kaffee am Strand trinken, was essen (Pancakes bei iHop sind ein Muss!!!), die Füße in den Sand eingraben bzw. ins Meer stecken. Ein toll entspannter Urlaubsstart! Um 11 Uhr waren wir in unserem ersten Appartement in Cocoa Beach. Vorteil der frühen Ankunft: Wir konnten in Ruhe einkaufen und den Kühlschrank füllen – und hatten trotzdem noch viel Zeit für einen Nachmittag am Meer. Dankenswerterweise hatten diverse Vormieter Sandelsachen und Sonnenschirme da gelassen :-) Ohne diese Utensilien wäre es der Kleinen wohl langweilig geworden am Strand. Die Wellen und Strömungen des Atlantiks laden nicht unbedingt zum Baden ein, vor allem keine Nichtschwimmer und Kinder.

In den nächsten Tagen stand verschiedenes auf dem Programm:
- der Besuch von Cape Canaveral - beeindruckend die Abschussrampen und das ganze weitläufige Gelände
- Shoppen in Ron Jons Surf Shop - muss ich erwähnen, weil der Laden riesig und auch für Nicht-Surfer spannend ist
- natürlich Strandtage
- und ebenso natürlich: ein Besuch in Disneyland in Orlando. Genauer gesagt Magic Kingdom – es gibt ja eine Vielzahl an Vergnügungsparks rund um Orlando und unter anderem auch mehrere von Disney. Ich muss gestehen, die Preise fand ich schon sehr üppig – zumal der Rabatt für Kinder ein Witz ist. Aber: Es hat sich gelohnt. Zum einen sind wir trotz einer Vielzahl an Besuchern und dank eines enormen Personalaufgebots kaum eine Minute angestanden. Zum anderen sind wir von einer Vorführung in die nächste quasi gestolpert – erst singt Elsa vor dem Disneyschloss, dann tanzen die Main Street-Bewohner, kurz darauf startet die große Disneyparade mit Mickey, Donald, Goofy,… und zu guter Letzt stehen wir inmitten der Straßenfete. Zwischendrin noch Karussell fahren, Fotos mit Disney-Figuren machen und ganz viel Laufen. Das Ergebnis am Ende des Tages: Eine platte Familie, die sehr glücklich ist mit dem gewählten Tagesprogramm. Am Tag danach haben wir uns jedoch nicht mehr viel bewegt. Auch nicht wild, denn es war zugleich unser letzter Strandtag am Atlantik, bevor wir an die Golfküste wechselten. Doch dazu mehr im nächsten Blog…




02.08.2017

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