Von Arbeit, Volksfest und Reisen

Hallo zusammen,

gemeinsam mit meinen Praktikollegen Nadin Pechula (23 Jahre, Beratung Aviation) und Johannes Pack (23 Jahre, Flughafenfeuerwehr) habe ich mich vor Kurzem zusammengesetzt und mal zusammengestellt, was wir in unserem Praktikantenleben im Wohnheim am Airport so erleben. Ich bin Maximilian Wagner (23 Jahre) und aktuell als Praktikant im Verkehrsbereich der Flughafen Stuttgart GmbH, genauer gesagt in der Betriebsplanung.

Angefangen haben wir drei – so wie alle anderen Praktikanten bei der Flughafen Stuttgart GmbH – Anfang September. Außerdem sind wir drei auch noch Bewohner des Personalwohnheims. Damals wussten wir noch nicht, was uns später einmal diese „Wohnheimgemeinschaft“ bedeuten würde.

Über drei Monate ist es inzwischen her, dass wir unsere Praktika begonnen haben und wir alle gemeinsam auf der Bierzeltgarnitur die letzten Sommertage ausklingen ließen. An einem dieser Abende planten wir auch unseren ersten gemeinsamen Ausflug: ein Besuch auf dem Cannstatter Wasen, dem Volksfest der Schwaben. Mit Hau den Lukas, Gerstenkaltschale sowie viel Geschunkel auf den Bierbänken wuchs unsere Gemeinschaft von insgesamt elf Leuten noch stärker zusammen.

Doch auch bei den kühleren Temperaturen der letzten Wochen ließen unsere regelmäßige Treffen nicht nach. Unser Aufenthaltsraum im Flughafen-Wohnheim wurde zentraler Anlaufpunkt, und es bildete sich ein eingeschworener Kern an Besuchern. Zuletzt entwickelten sich unterhaltsame Billard & Burger-Abende im Zentrum von Filderstadt zu einem festen wöchentlichen Ritual, bei dem auch öfter externe Praktikanten, also nicht Wohnheim-Bewohner, mitkommen.

Ein weiteres Highlight unserer bisherigen Zeit hier war die selbst organisierte Wohnheimparty kurz vor Halloween. Für diese haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und extra einen Kürbis besorgt. In mühevoller Handarbeit haben wir ihm ein Gesicht geschenkt und ihn auf den Namen Fridolin getauft. Sogar der Wohnheim-Hausmeister (übrigens Herz und Seele des Wohnheims) schaute kurz vorbei. Und gefeiert wurde natürlich bis früh in den Morgen... :-)

Jedoch besteht das Praktikantenleben am Flughafen nicht nur aus Feiern, sondern natürlich auch aus der täglichen Arbeit. Selbst nach herausfordernden Stunden im „Geschäft“ kann man sich abends auf ein gemeinsames Essen und Gespräche mit den Anderen freuen. Dann tauschen wir uns über die Geschehnisse des Tages aus und geben uns gegenseitig Tipps für das „Überleben“ im Büroalltag.

Und um die flughafennahe Lage unseres Wohnheims einmal vollkommen zu nutzen, haben wir uns entschlossen, alle zusammen eine Flugreise anzutreten. Im Januar geht es von daher für uns mit easyJet in die portugiesische Hafenstadt Porto. Bereits jetzt freuen wir uns alle auf den bevorstehenden Trip, über den wir Anfang kommenden Jahres in einem weiteren Blogbeitrag berichten werden.

 




27.12.2016

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